"Industrieland Österreich" am Flughafen Wien
Die Leistungen des Industrielandes Österreich werden seit wenigen Tagen auch im Non-Schengen-Ankunftsbereich am Flughafen Wien-Schwechat vorgestellt.Die Industrie will ihre Verantwortung für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Österreich auch für ausländische Gäste in englischer Sprache ins Bewusstsein rücken. Daher ist nun auch der Non-Schengen-Ankunftsbereich für ein Jahr mit einem aktuellen Sujet der "Industrieland"-Bewusstseinsinitiative ausgestattet worden.
"Wir wollen einer großen Zahl an Gästen zeigen, dass Österreich heute ein hoch entwickeltes, fest in Europa verankertes Industrieland und einer der wohlhabendsten Staaten der Welt ist. Die Industrie - verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Unternehmensleiterinnen und -leiter gemeinsam mit hervorragend ausgebildeten und hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - zeichnet für die österreichische Erfolgsgeschichte und damit den Wohlstand in diesem Land in hohem Maß verantwortlich", so IV-Generalsekretär Markus Beyrer. Die Industrie sei "der Innovations- und Wachstumsmotor unseres Landes, produziert direkt und indirekt fast 60 Prozent der Wertschöpfung und exportiert jährlich Waren im Wert von rund 10.000 Euro pro Einwohner. Direkt und indirekt sichert sie mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze in Österreich", betonte der IV-Generalsekretär. Überdies stammten mehr als 62 Prozent der Ausgaben für Forschung & Entwicklung aus dem Unternehmenssektor, davon über 70 Prozent aus der Industrie.
Die IV rückt mit der im Jahr 2005 gestarteten Bewusstseinsinitiative "Industrieland Österreich" die Bedeutung der Industrie für Beschäftigung, Wohlstand und Wachstum in unserem Land in den Mittelpunkt und regt eine öffentliche Diskussion zur laufenden Veränderung des Industriebegriffes an.
