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[ 15.03.2010 ]
GWS: Ein modernes Unternehmen lebt soziale VerantwortungZahlreiche Mitglieder der IV-Salzburg haben sich bei einem Industriebrunch von der qualitäts- und kundenorientierten Arbeit der Firma GWS als Partner in der Industriemontage überzeugt.Soziale Verantwortung und ein moderner, marktgerechter Unternehmensauftritt sind bei GWS kein Widerspruch. Die Firma GWS ist mit ihren rund 470 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen in Salzburg. 83% der Mitarbeiter sind Menschen mit Beeinträchtigungen. Soziale Kompetenz und soziale Integration sind bei GWS gelebter Alltag. Von der qualitativ sehr hochwertigen Arbeit der Mitarbeiter, vor allem im Bereich der Industriemontage, überzeugten sich am Dienstag, den 9. März 2010 zahlreiche Mitglieder der Industriellenvereinigung bei einem Betriebsrundgang. Landesrat Sepp Eisl nahm in seiner Funktion als Salzburger Präsident der Gesellschaft „Rettet das Kind", die Dritteleigentümer der GWS ist, am Industriebrunch teil. Er betonte, dass es die Pflicht der Gesellschaft und ebenso der Wirtschaft sei, Menschen mit Behinderungen eine adäquate Anerkennung und Wertschätzung zukommen zu lassen. „Am stärksten ist die Anerkennung, wenn ein Mensch weiß, dass die erbrachte Leistung Wert hat. Einrichtungen wie die Firma GWS leisten einen unschätzbaren Beitrag dazu", so Eisl. Er bedankte sich auch insbesondere bei den Salzburger Industriebetrieben für das große Interesse und die Unterstützung des integrativen Unternehmens GWS. GWS hat sich in vorbildlicher Weise schon sehr früh auf die Herausforderungen der Globalisierung eingestellt. Das betonte Mag. Irene Schulte, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung, beim Industriebrunch. So hatte die Firma GWS vor ihrer Umstrukturierung drei Viertel ihrer Aufträge in der Industriemontage vom Gurtehersteller TRW bekommen. Die GWSGeschäftsführung erkannte aber schon deutlich vor der Schließung von TRW im Sommer 2008, dass diese Abhängigkeit dem eigenen Betrieb schwer schaden könnte. „Es wurde rechtzeitig mit der Diversifikation des Angebotes begonnen und neue Kompetenzfelder aufgebaut, ansonsten wäre die GWS gemeinsam mit TRW untergegangen. Diese vorausschauende und nachhaltige Unternehmensplanung ist vorbildlich", so Irene Schulte. [ IV Newsroom ]
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