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[ 28.06.2010 ]
Strategie für das Industrieland in UmsetzungMit dem Industriepolitischen Strategieprogramm ist es der IV Niederösterreich gelungen, einen konkreten, praxisorientierten Beitrag zur Steigerung der Standortattraktivität zu leisten, meint IV-NÖ-Präsident Marihart im aktuellen Leitartiekl.Die Hälfte der Maßnahmen befindet sich bereits in Umsetzung.
Von der Energieinitiative für die NÖ Industrie über die Ausweitung von Forschungsförderungen auf Großbetriebe bis zu Instrumenten für ein verbessertes Fremdsprachenangebot an Schulen: Bereits ein halbes Jahr nach Präsentation des „Industriepolitischen Strategieprogramms für Niederösterreich" befinden sich zahlreiche Maßnahmen in konkreter Umsetzung. Zum Vorteil für Standort und Unternehmen: Laut IV-Berechnungen führen die Initiativen des Strategieprogramms zu einer konkreten Verbesserung Niederösterreichs im Standortwettbewerb der Regionen.
Mit der Ausweitung des Innovationsassistenten haben heuer auch größere Unternehmen die Möglichkeit, diese wichtige Forschungsförderung in Anspruch zu nehmen. Die Energieinitiative bietet Betrieben ein interessantes Informationsangebot zum Thema Steigerung der Energieeffizienz, im Juni fand bereits der dritte gut besuchte Workshop statt. Und auch im Bildungsbereich konnte mit der Initiative Dual Language Education ein wichtiger Beitrag geleistet werden: Mehr als 150 NÖ Schulen nutzen seit diesem Schuljahr ein elektronisches Hilfsmittel, um Teile des (regulären) Unterrichts mit englischem Fachvokabular zu ergänzen.
Es ist erfreulich, dass in kurzer Zeit bereits erste Ergebnisse des Programms, an dem mehr als 50 Unternehmensvertreter mitgearbeitet haben, sichtbar sind. Im Sinne des Industriestandortes wird es entscheidend sein, diesen Weg gemeinsam mit WK und Land zum Wohle der Unternehmen fortzusetzen. Dabei hoffen wir weiterhin auf die Unterstützung der Industriebetriebe im Land und auf den Fortbestand der guten Kooperation aller für die Umsetzung des Programms relevanten Einrichtungen und Institutionen. |
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